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Maria Schnee – Ambulanter & Intensivpflegedienst GmbH

Außerklinische Intensivpflege

Intensiv versorgt. Im eigenen Leben zuhause.

Fachlich anspruchsvolle 1:1-Versorgung außerhalb der Klinik – bedarfsgerecht bis zu 24 Stunden täglich.

Gemeinsames Pflanzen frischer Kräuter als Teil eines selbstbestimmten Alltags
Individuell versorgt

Medizinische Sicherheit in vertrauter Umgebung.

Die außerklinische Intensivpflege richtet sich an schwer pflegebedürftige Menschen mit entsprechendem intensivpflegerischem Bedarf. Maria Schnee bietet die Versorgung im häuslichen Umfeld so engmaschig an, wie es die individuelle Situation erfordert.

Ein speziell abgestimmter Pflegeplan, permanente Beobachtung bei entsprechender Notwendigkeit und die enge Zusammenarbeit mit Ärzten, Kliniken und Therapeuten bilden die Grundlage.

Leistungsbausteine

Was die Versorgung umfassen kann

Welche Leistungen tatsächlich erforderlich und verordnungsfähig sind, wird immer individuell und in Abstimmung mit den zuständigen Beteiligten geklärt.

Häusliche Intensivversorgung

Invasive und nichtinvasive Beatmung

Kontrolle von Beatmungs- und Vitalparametern

Tracheostomaversorgung und Kanülenpflege

Sekretmanagement und Cough Assist

Enterale und parenterale Ernährung

Wundmanagement

Überleitungspflege

Palliative Care in Kooperation mit SAPV

Unser Verständnis

Sicherheit entsteht durch Vorbereitung und Teamarbeit.

Außerklinische Intensivpflege verbindet komplexe medizinische Anforderungen mit dem Wunsch nach Alltag, Nähe und Selbstbestimmung. Dazu braucht es eingearbeitete Fachkräfte, klare Abläufe, verlässliche Kommunikation und eine Versorgung, die laufend an Veränderungen angepasst wird.

  1. 1

    Versorgungssituation und Verordnung prüfen

  2. 2

    Kliniküberleitung gemeinsam koordinieren

  3. 3

    Pflegeplan, Tagesstruktur und Team aufbauen

  4. 4

    Versorgung starten und regelmäßig evaluieren

Rückzugspflege & Weaning

Mehr Selbstständigkeit – in einem medizinisch verantwortbaren Tempo.

Wenn der Gesundheitszustand es zulässt, prüfen wir gemeinsam mit allen Beteiligten, ob und wie sich die intensive Versorgung schrittweise reduzieren lässt.

Rückzugspflege

Rückzugspflege bedeutet nicht, dass Unterstützung plötzlich entfällt. Das Pflegeteam zieht sich – abgestimmt auf die erreichte Selbstständigkeit – schrittweise zurück. Angehörige können nach individueller Anleitung geeignete Aufgaben sicher übernehmen. Lebensqualität, der Wille der betroffenen Person und die Einschätzung der behandelnden Ärzte geben dabei die Richtung vor.

  • Individuelles Versorgungskonzept
  • Anleitung und Einarbeitung von Angehörigen
  • Regelmäßige Pflegevisiten und Anpassung

Weaning & Spontanatemtraining

In Kooperation mit erfahrenen Fachärzten können unter kontinuierlicher fachlicher Aufsicht Spontanatemtrainings begleitet werden. Ziel kann sein, die Abhängigkeit von der Beatmung schrittweise zu reduzieren oder – wenn medizinisch möglich – auf ein nichtinvasives Verfahren umzustellen. Verlauf und Erfolg hängen stets von der Grunderkrankung und der individuellen Situation ab.

  • Stabile Kreislauf- und Beatmungssituation
  • Tragfähiges ärztlich abgestimmtes Weaningkonzept
  • Kontinuierliche Beobachtung und Evaluation

Ob Rückzugspflege oder Weaning infrage kommt, entscheiden die behandelnden Ärzte, die betroffene Person, Angehörige und das Pflegeteam gemeinsam. Es gibt keine pauschale Zusage und kein standardisiertes Zeitversprechen.

Situation besprechen

Persönliche Beratung

Gute Pflege beginnt mit einem Gespräch, das wirklich zuhört.

Schildern Sie uns Ihre Situation. Gemeinsam klären wir, welche Versorgung fachlich sinnvoll ist und wie die nächsten Schritte aussehen können.